Befund-Besprechung

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Sie finden in dieser Übersicht verschiedene Laborbefunde, die wir im Detail besprechen. Hören Sie mal hinein, was davon für Sie besonders interessant sein könnte.

Wir gehen in diesen Gesprächen sehr ins Detail – Sie müssen das nicht alles durchdringen. Es könnte jedoch relevant werden. wenn Sie eines der Symptome entwickelt haben sollten, die wir hier besprechen.

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Befund 1:

In diesem Gespräch geht es um eine Patientin mit schwerer Erschöpfung, deren Standard-Blutwerte völlig unauffällig waren. Erst tiefere Analysen zeigten die eigentliche Ursache: reaktivierte Viren, ein überaktives Immunsystem und eine mitochondriale Schwäche. Dr. Bortfeldt erklärt, wie solche verborgenen Belastungen erkannt werden – und wie gezielte Infusionen und Mikronährstoffe innerhalb weniger Monate zu deutlicher Besserung führen können.

Wir sprechen über Faktoren wie:

  • reaktivierte Viren (Herpes, Varizella Zoster, Chlamydien)
  • Interferon-Gamma als Marker für ein hochaktives Immunsystem
  • den verschobenen Laktat-Pyruvat-Quotienten als Hinweis auf mitochondriale Dysfunktion, sowie
  • Defizite bei Vitamin D, Q10, Selen und Mangan.

Der Befund, den wir besprechen, können Sie während des Hörens hier ansehen.

Befund 2:

In diesem Gespräch betrachten wir einen Befund mit zwei auffälligen Werten: TNF-Alpha und I-FABP. Beide deuten auf eine stille Entzündung hin, die ihren Ursprung im Darm haben kann. Dr. Bortfeldt erläutert, wie eine durchlässige Darmbarriere („Leaky Gut“) entsteht, warum Standardmarker wie Zonulin oft unauffällig bleiben und weshalb I-FABP ein entscheidender Hinweisgeber ist. Wir sprechen auch über konkrete Maßnahmen zur Regeneration der Darmschleimhaut und zur Reduktion von Entzündungen.

Wir sprechen über Faktoren wie:

  • TNF-Alpha als Entzündungsmarker
  • I-FABP (Intestinal Fatty Acid Binding Protein) als Hinweis auf Leaky Gut
  • unauffällige Zonulinwerte, den Zusammenhang zwischen Darmbarriere und Entzündungen im ganzen Körper, sowie
  • Ernährungs- und Aufbaustrategien mit Glutamin Ballaststoffen und fermentierten Lebensmitteln.

Der Befund, den wir besprechen, können Sie während des Hörens hier ansehen.

Befund 3:

In diesem Gespräch geht es um eine 53-jährige Sportlerin, die über Leistungseinbußen, schnelle Erschöpfung und Muskelschmerzen klagt. Die Standardbefunde erklären das nicht – erst tiefere Analysen zeigen die Ursachen: eine Hashimoto-Erkrankung mit zu niedrigen Schilddrüsenwerten, ein Eisenmangel sowie auffällige Autoimmunmarker. Zusätzlich spielen Zahnherde, Virenbelastungen und Mikronährstoffdefizite eine Rolle. Dr. Bortfeldt zeigt, wie komplexe Wechselwirkungen aufgedeckt werden können und welche Schritte für Regeneration und Energieaufbau sinnvoll sind.

Wir sprechen über Faktoren wie:

  • niedrige freie T3-Werte und Schilddrüsenunterfunktion
  • Hashimoto-Antikörper (TPO)
  • niedrige Ferritinwerte
  • auffällige ANA-Antikörper
  • erhöhte Mercaptane/Tio-Ether (Zahnherde)
  • Virusreaktivierungen (Herpes, EBV, Zoster)
  • erniedrigte DAO-Aktivität, Vitamin-B6- und Magnesiummangel
  • erhöhtes Quecksilber sowie Hormondefizite bei Östrogen und Progesteron

Der Befund, den wir besprechen, können Sie während des Hörens hier ansehen.

Befund 4:

Hier sprechen wir über einen Patienten mit stillen Entzündungen, die in klassischen Tests wie CRP nicht sichtbar waren. Mithilfe eines TNF-Alpha-Hemmtests wurde überprüft, welche Präparate individuell Entzündungsprozesse bremsen können. Die Ergebnisse sind überraschend: Manche hochgelobten Substanzen zeigten keine Wirkung, während andere hoch effektiv waren. So lässt sich gezielt und kostensparend therapieren.

Wir sprechen über Faktoren wie:

  • erhöhte TNF-Alpha- IL-1- und IL-6-Werte bei unauffälligem CRP
  • den TNF-Alpha-Hemmtest mit LPS-Stimulation, die getesteten Präparate (MSM, Omega-3, Weihrauch, Curcumin, Ashwagandha, Quercetin, SAMe, Q10, Alpha-Liponsäure), sowie die individuell starken Wirkungen von Ubiquinol (Q10) und Alpha-Liponsäure.

Der Befund, den wir besprechen, können Sie während des Hörens hier ansehen.

Befund 5:

Dieses Gespräch richtet sich an Menschen mit Verdacht auf Histaminintoleranz und Dünndarmfehlbesiedlung. Statt nur den Histaminwert im Blut zu betrachten, wird der Abbau über die Enzyme DAO und HNMT untersucht. Im vorliegenden Fall waren die Enzyme intakt – die Ursache lag in histaminbildenden Bakterien im Darm. Wir beleuchten, wie Ernährung, Darmflora und Fehlbesiedlungen wie SIBO zusammenhängen und welche Schritte helfen, Beschwerden zu lindern.

Wir sprechen über Faktoren wie:

  • DAO- und HNMT-Aktivität als Histamin-Abbauwege
  • leicht erhöhte Histaminwerte im Urin
  • erhöhte histaminbildende Bakterien im Darm
  • Cofaktoren für DAO (Vitamin C, B6, Kupfer)
  • Ernährungseinfluss (fermentierte Lebensmittel, Ballaststoffe, pflanzenbasiert)
  • SIBO als Auslöser bei Verschlechterung durch Ballaststoffe & Diagnose per Atemtest und Behandlungsmöglichkeiten (pflanzliche Mittel wie Oreganoöl, Darmreinigung, Ernährungsanpassungen). 

Der Befund, den wir besprechen, können Sie während des Hörens hier ansehen.

Befund 6:

In diesem Gespräch geht es um Stress und seine hormonellen Folgen. Anhand des Cortisol-Tagesprofils wird sichtbar, wie der Körper in Dauerstress gerät: das Cortisol sinkt tagsüber nicht ab, DHEA fällt ab und Vorstufen für Sexualhormone werden vom Cortisol ‚verbraucht‘. Das Gespräch zeigt anschaulich die verschiedenen Stadien von Stressbelastung bis hin zum Burnout – und warum frühzeitige Diagnose so wichtig ist.

Wir sprechen über Faktoren wie:

  • das Cortisol-Tagesprofil mit dauerhaft erhöhten Werten
  • den gestörten circadianen Rhythmus (Hyperkortisolismus)
  • DHEA als Gegenspieler von Cortisol, den Pregnenolon-Stil (Cortisol stiehlt Vorstufen der Sexualhormone) sowie
  • die Stadien der Stressbelastung bis zum völligen Cortisol-Abfall im Burnout.

Der Befund, den wir besprechen, können Sie während des Hörens hier ansehen.

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